PROJEKTBESCHREIBUNG
Entwurfsidee
Das Schulgebäude in Sankt Ruprecht wurde bereits in mehreren Phasen seiner Geschichte unterschiedlichsten Umbauschritten unterzogen. Im vorliegenden sollte eine Unterbringung von zwei bzw. drei Schultypen – PTS, MS und VS gelingen und unter Beibehaltung der Kubatur das Auslangen gefunden werden. Im Konzept wurde daher eine eindeutige Verteilung der Schüler bei gleichzeitig möglichst großer Synergienutzung gefordert. Erreicht werden konnte dies durch die Nutzbarmachung des Untergeschosses und Einbeziehung des ehemaligen Schutzraumes! Durch die klare Trennung der Funktionen – Obergeschoße MS und VS und Untergeschoß wie Erdgeschoß PTS – wurde die Möglichkeit der Verteilung im Gebäude und der Zugänglichkeit des Gebäudes untersucht und in der Verlegung des bisherigen Haupteinganges von der Rückseite auf die Straßenseite des Gebäudes gefunden. Dadurch wurde eine Ergänzung mittels Windfang und Verteilfunktion notwendig, die in einem neuen würfelartigen Vorbau zum Ausdruck kommt. Gleichzeitig konnte dadurch die Notwendigkeit der Sanierung der Fassadenflächen dieses Gebäudeteiles erwirkt werden. Innenräumlich wurden die Klassen über die Gangzonen erweitert und zu größtmöglichen Funktionseinheiten zusammen gelegt, sodass etwaige Clusterformationen für die unterschiedlichen Unterrichtsformen entstehen konnten. Im hofseitigen Schenkel der Anlage konnten die Nachmittagsbetreuung, die Verwaltung und die Sonderunterrichtsklassen untergebracht werden. Vor allem die Notwendigkeit zusätzlicher Fluchttreppen hat das Erscheinungsbild hofseitig beeinflusst und durch die Situierung derer eine Veränderung der Fassaden nach sich gezogen.
Entwurfsidee
Das Schulgebäude in Sankt Ruprecht wurde bereits in mehreren Phasen seiner Geschichte unterschiedlichsten Umbauschritten unterzogen. Im vorliegenden sollte eine Unterbringung von zwei bzw. drei Schultypen – PTS, MS und VS gelingen und unter Beibehaltung der Kubatur das Auslangen gefunden werden. Im Konzept wurde daher eine eindeutige Verteilung der Schüler bei gleichzeitig möglichst großer Synergienutzung gefordert. Erreicht werden konnte dies durch die Nutzbarmachung des Untergeschosses und Einbeziehung des ehemaligen Schutzraumes! Durch die klare Trennung der Funktionen – Obergeschoße MS und VS und Untergeschoß wie Erdgeschoß PTS – wurde die Möglichkeit der Verteilung im Gebäude und der Zugänglichkeit des Gebäudes untersucht und in der Verlegung des bisherigen Haupteinganges von der Rückseite auf die Straßenseite des Gebäudes gefunden. Dadurch wurde eine Ergänzung mittels Windfang und Verteilfunktion notwendig, die in einem neuen würfelartigen Vorbau zum Ausdruck kommt. Gleichzeitig konnte dadurch die Notwendigkeit der Sanierung der Fassadenflächen dieses Gebäudeteiles erwirkt werden. Innenräumlich wurden die Klassen über die Gangzonen erweitert und zu größtmöglichen Funktionseinheiten zusammen gelegt, sodass etwaige Clusterformationen für die unterschiedlichen Unterrichtsformen entstehen konnten. Im hofseitigen Schenkel der Anlage konnten die Nachmittagsbetreuung, die Verwaltung und die Sonderunterrichtsklassen untergebracht werden. Vor allem die Notwendigkeit zusätzlicher Fluchttreppen hat das Erscheinungsbild hofseitig beeinflusst und durch die Situierung derer eine Veränderung der Fassaden nach sich gezogen.












