PROJEKTBESCHREIBUNG
Städtebauliche Aspekte
Das Projekt versucht in seiner Anordnung städtebaulicher Einzelobjekte großen Massstabs eine geeignete Formulierung einer Grossform als Straßenraumbildende städtebauliche Struktur zu finden, welche auch im Stande ist die Einheiten des Grundstücks großzügig zusammen zu schließen! Eine Ausweitung des Erdgeschosses unter funktionaler Bedarfsabhängigkeit verleiht der konzipierten Idee die Möglichkeit und Dynamik einer geschlossenen Form Ausdruck zu geben.
Funktion
Der Bauherr formuliert in der Begehung den Wunsch einer möglichst erdgeschossigen Ausdehnung und Unterbringung des Raumprogrammes und erwähnt im Satz darauf die Überzeugung einer nicht Erfüllbarkeit dieser Vorgabe! Zugleich soll eine Erhaltung der bestehenden Parkplätze angestrebt werden! Eine großflächige Form lässt das Konzept an diese Wunschvorstellung anknüpfen und sucht in der Idee die Umsetzung der Möglichkeit einer Unmöglichkeit. Durch geeignetes Einfügen versteht es das Projekt die erdgeschossigen Flächen um das geforderte Raumprogramm zu erweitern und so die Unterbringung aller Pflege- und Medizinbereiche sowie die Therapiezonen zu gewähren. Dabei wird auch besonderer Wert auf die Erschließung dieser Bereiche gelegt und um eine geeignete Anbindung an den Bestand und vor allem die darüber liegenden Bettentrakte zu erzielen. Eine wichtige Maßnahme in diesem Zusammenhang stellt die zweite Anbindungsachse zu der bestehenden Achse im Medizinbereich. Dadurch kann eine U-förmige und gleichzeitig voneinander unabhängige Erreichbarkeit der Therapie und Medizinbereiche gewonnen werden. Die zentrale Vertikalerschließung übernimmt der Ausbau des bestehenden Liftes über alle Geschosse und die damit verbundene Anbindung an das Parkgeschoss. In der Belegung versucht das Projekt die angedachten Flächen des Bestandes mit Pflege- und Medizintechnischen Bereichen zu erweitern bzw. auszubauen. Im gegenüberliegenden südwestlicheren Teil werden somit konzentriert die notwendigen Flächen der Therapie untergebracht. Einen wichtigen Aspekt beschreibt hier die zusätzliche Öffnung des zentralen Erschließungsbereiches nach Südwesten zum Garten als auch Kurzverbindung zu den benachbarten Parkierungsflächen.
Architektur
Aus der beschriebenen großflächigen Konzeption der geforderten Flächen wird eine flache Scheibe entwickelt, die in Ihrem Umgriff das erdgeschossige Bestandsobjekt umschließt, jedoch mittels geordneter Einschnitte, die als Lichthöfe fungieren, auch die nötige Distanz hält. Eine offene, transparente räumliche Struktur, lichtdurchflutet und in seiner Offenheit steuerbar.
Städtebauliche Aspekte
Das Projekt versucht in seiner Anordnung städtebaulicher Einzelobjekte großen Massstabs eine geeignete Formulierung einer Grossform als Straßenraumbildende städtebauliche Struktur zu finden, welche auch im Stande ist die Einheiten des Grundstücks großzügig zusammen zu schließen! Eine Ausweitung des Erdgeschosses unter funktionaler Bedarfsabhängigkeit verleiht der konzipierten Idee die Möglichkeit und Dynamik einer geschlossenen Form Ausdruck zu geben.
Funktion
Der Bauherr formuliert in der Begehung den Wunsch einer möglichst erdgeschossigen Ausdehnung und Unterbringung des Raumprogrammes und erwähnt im Satz darauf die Überzeugung einer nicht Erfüllbarkeit dieser Vorgabe! Zugleich soll eine Erhaltung der bestehenden Parkplätze angestrebt werden! Eine großflächige Form lässt das Konzept an diese Wunschvorstellung anknüpfen und sucht in der Idee die Umsetzung der Möglichkeit einer Unmöglichkeit. Durch geeignetes Einfügen versteht es das Projekt die erdgeschossigen Flächen um das geforderte Raumprogramm zu erweitern und so die Unterbringung aller Pflege- und Medizinbereiche sowie die Therapiezonen zu gewähren. Dabei wird auch besonderer Wert auf die Erschließung dieser Bereiche gelegt und um eine geeignete Anbindung an den Bestand und vor allem die darüber liegenden Bettentrakte zu erzielen. Eine wichtige Maßnahme in diesem Zusammenhang stellt die zweite Anbindungsachse zu der bestehenden Achse im Medizinbereich. Dadurch kann eine U-förmige und gleichzeitig voneinander unabhängige Erreichbarkeit der Therapie und Medizinbereiche gewonnen werden. Die zentrale Vertikalerschließung übernimmt der Ausbau des bestehenden Liftes über alle Geschosse und die damit verbundene Anbindung an das Parkgeschoss. In der Belegung versucht das Projekt die angedachten Flächen des Bestandes mit Pflege- und Medizintechnischen Bereichen zu erweitern bzw. auszubauen. Im gegenüberliegenden südwestlicheren Teil werden somit konzentriert die notwendigen Flächen der Therapie untergebracht. Einen wichtigen Aspekt beschreibt hier die zusätzliche Öffnung des zentralen Erschließungsbereiches nach Südwesten zum Garten als auch Kurzverbindung zu den benachbarten Parkierungsflächen.
Architektur
Aus der beschriebenen großflächigen Konzeption der geforderten Flächen wird eine flache Scheibe entwickelt, die in Ihrem Umgriff das erdgeschossige Bestandsobjekt umschließt, jedoch mittels geordneter Einschnitte, die als Lichthöfe fungieren, auch die nötige Distanz hält. Eine offene, transparente räumliche Struktur, lichtdurchflutet und in seiner Offenheit steuerbar.






