PROJEKTBESCHREIBUNG
Entwurfsidee
Das Projekt wird im Grunde definiert von der Entscheidung über die Anordnung der unterschiedlichen Nutzungskomponenten Sporthalle, Außensportbereich und Parkierung! Auf Grund der Forderung nach einer möglichst großen Grünanlage und der nahezu quadratischen Hallenfläche sowie der städtebaulichen Anbindungen wird dem Projekt die Lage an der Schönaugasse zugeordnet. Um den Bauplatz in der Tiefe möglichst schonend auszufüllen wird eine kompakte Anordnung der Funktionsflächen gesucht, die in der Folge eine Erschließung an der kürzeren Hallenseite mit sich bringt. Ausgehend vom zentralen Thema der Sporthallenfläche, deren Teilungen und zugeordneten Funktionsbereichen, entsteht eine Versorgungsebene um den Hallenraum, die in Form eines Sockelgeschoßes zum Ausdruck kommt. Aus Notwendigkeit der freien Überspannung der Sporthalle, wird die Dachform in Form eines Trägerrostes in seiner Ausweitung zur Großform über dem Sockel konzipiert. In der annähernden Distanz dieser beiden Elemente finden sich die publikumswirksamen Bereiche der Tribünen und Erschließungsflächen, welche als offener Schlitz zwischen oben und unten, zwischen Sockel und Dach vermitteln. Daraus resultierende räumliche Differenzierungen bzw. Gliederungen bedingen in der Folge das „oben“ und „unten“ auch dementsprechend zu belegen. Den Vorgaben des Raumprogrammes entsprechend werden die Zusammenhänge der einzelnen Bereiche formuliert und anschießend die Einbettung im Gelände diskutiert. Dabei steht die Erschließungsebene im Fokus und damit die Entscheidung über die Art der Erhebung oder Absenkung! Auf Grund der zentralen Funktion einer „Vierfachhalle“ wird der Anhebung des Eingangsbereiches gegenüber einer Absenkung der Halle der Vorzug gegeben, sodass das Sockelgeschoss ebenerdig erreichbar wird. Folge dessen muss die Parkierungsebene nur um ein Geschoß abgesenkt werden und bleibt damit leichter erreichbar wie auch natürlich belüftbar.
Entwurfsidee
Das Projekt wird im Grunde definiert von der Entscheidung über die Anordnung der unterschiedlichen Nutzungskomponenten Sporthalle, Außensportbereich und Parkierung! Auf Grund der Forderung nach einer möglichst großen Grünanlage und der nahezu quadratischen Hallenfläche sowie der städtebaulichen Anbindungen wird dem Projekt die Lage an der Schönaugasse zugeordnet. Um den Bauplatz in der Tiefe möglichst schonend auszufüllen wird eine kompakte Anordnung der Funktionsflächen gesucht, die in der Folge eine Erschließung an der kürzeren Hallenseite mit sich bringt. Ausgehend vom zentralen Thema der Sporthallenfläche, deren Teilungen und zugeordneten Funktionsbereichen, entsteht eine Versorgungsebene um den Hallenraum, die in Form eines Sockelgeschoßes zum Ausdruck kommt. Aus Notwendigkeit der freien Überspannung der Sporthalle, wird die Dachform in Form eines Trägerrostes in seiner Ausweitung zur Großform über dem Sockel konzipiert. In der annähernden Distanz dieser beiden Elemente finden sich die publikumswirksamen Bereiche der Tribünen und Erschließungsflächen, welche als offener Schlitz zwischen oben und unten, zwischen Sockel und Dach vermitteln. Daraus resultierende räumliche Differenzierungen bzw. Gliederungen bedingen in der Folge das „oben“ und „unten“ auch dementsprechend zu belegen. Den Vorgaben des Raumprogrammes entsprechend werden die Zusammenhänge der einzelnen Bereiche formuliert und anschießend die Einbettung im Gelände diskutiert. Dabei steht die Erschließungsebene im Fokus und damit die Entscheidung über die Art der Erhebung oder Absenkung! Auf Grund der zentralen Funktion einer „Vierfachhalle“ wird der Anhebung des Eingangsbereiches gegenüber einer Absenkung der Halle der Vorzug gegeben, sodass das Sockelgeschoss ebenerdig erreichbar wird. Folge dessen muss die Parkierungsebene nur um ein Geschoß abgesenkt werden und bleibt damit leichter erreichbar wie auch natürlich belüftbar.





