PROJEKTBESCHREIBUNG
Architektur
Zwei ineinander verschränkte Volumen des Werkstätten- und Verwaltungstrakts liegen U-förmig umgeben durch die Lager- und Abstellflächen in einer Art Betriebshof. Das Projekt sieht eine (lärmtechnische) Abschottung zum umgebenden Naturraum als wesentlicher an, als einen hermetischen Schirm zur Landesstraße aufzuspannen. Wie Finger strecken sich die Baukörper von der rückseitigen Spange in Richtung des Verkehrsraums. Die geforderten Silo- Lagertürme werden durch eine Einbettung in die Überdachung in ihrer Höhe entschärft und vermeiden damit eine architektonisch eher problematische Einzelpositionierung im Gelände. Die Baukörpertiefe des zentralen Werkstätten- und Verwaltungstrakts wird – wo erforderlich – durch Belichtung von oben entschärft.
Städtebau
Der Bauplatz, mit Bedacht wegen der Vorzüge der Lage gewählt, wirkt aufgrund des umgebenden Naturraums nicht unmittelbar prädestiniert für die Funktion eines Infrastrukturbaus dieser Größe. Bezüge aus der Umgebung lassen sich nur schwer ableiten, allerdings gibt die vorbeiführende Reuttener Landesstraße L69 nicht nur die Seite der Erschließung, sondern auch die primäre Schauseite vor. Auf diese orientieren sich auch die wichtigsten Funktionen des Entwurfs, vermeiden aber lange durchlaufende Gebäudefronten und vermitteln so ein körnigeres, strukturiertes Erscheinungsbild durch die Baukörperstellung mit der Schmalseite zur Landesstraße. Die sich ergebenden Höfe öffnen sich zum öffentlichen Straßenraum und zeigen so auch ihre Funktion, die Finger verschließen sich also nicht gegenüber der Öffentlichkeit. Die Hochwasserschutzmassnahmen entlang des Haalenbachs und des vorbeiführenden Radwegs werden als fixierte Vorgabe aufgenommen. An der Süd- und Ostseite des Bauplatzes existiert eine natürliche Einbettung und Abschirmung durch einen dichten Bewuchs, dem werden hauptsächlich geschlossene, geradlinige Baukörper mit Funktionen der Abstellung und Lagerung gegenübergestellt. Der Anteil nicht versiegelter Flächen auch innerhalb des Baufelds wird durch die Anordnung der Baukörper erhöht und trägt zu Kosteneffizienz gleich wie zu ökologischer Verträglichkeit bei.
Funktionalität
Optimierte Abläufe führen zur Effizienz im täglichen Betrieb. Um- und Durchfahrbarkeit war in der Konzeption der Abläufe primäres Ziel, somit sind sowohl Tankstelle, Waschhalle und Waschplatz, Prüfstraße, die Halle W07, Streusalzsilos sowie zwei hintereinandergeschaltete Werkstatthallen jeweils mit LKW durchfahrbar. Durch das kopfseitige Aneinanderreihen der einzelnen Module, können bei der Nutzung der Werkstätte viele Wege verkürzt und im Gegensatz zu einer linearen Anordnung, auch in der Tiefe verbunden werden. Die Anordnung der Funktionen nimmt auch auf den täglichen Ablauf ein- und ausfahrender Erhaltungsfahrzeuge Rücksicht, um auch hier kurze interne Wege und effiziente Struktur zu bieten. Die zentral am Standort platzierte Verwaltung ermöglicht ebenso zentrale Steuerung und guten Überblick über die Betriebsabläufe.
Architektur
Zwei ineinander verschränkte Volumen des Werkstätten- und Verwaltungstrakts liegen U-förmig umgeben durch die Lager- und Abstellflächen in einer Art Betriebshof. Das Projekt sieht eine (lärmtechnische) Abschottung zum umgebenden Naturraum als wesentlicher an, als einen hermetischen Schirm zur Landesstraße aufzuspannen. Wie Finger strecken sich die Baukörper von der rückseitigen Spange in Richtung des Verkehrsraums. Die geforderten Silo- Lagertürme werden durch eine Einbettung in die Überdachung in ihrer Höhe entschärft und vermeiden damit eine architektonisch eher problematische Einzelpositionierung im Gelände. Die Baukörpertiefe des zentralen Werkstätten- und Verwaltungstrakts wird – wo erforderlich – durch Belichtung von oben entschärft.
Städtebau
Der Bauplatz, mit Bedacht wegen der Vorzüge der Lage gewählt, wirkt aufgrund des umgebenden Naturraums nicht unmittelbar prädestiniert für die Funktion eines Infrastrukturbaus dieser Größe. Bezüge aus der Umgebung lassen sich nur schwer ableiten, allerdings gibt die vorbeiführende Reuttener Landesstraße L69 nicht nur die Seite der Erschließung, sondern auch die primäre Schauseite vor. Auf diese orientieren sich auch die wichtigsten Funktionen des Entwurfs, vermeiden aber lange durchlaufende Gebäudefronten und vermitteln so ein körnigeres, strukturiertes Erscheinungsbild durch die Baukörperstellung mit der Schmalseite zur Landesstraße. Die sich ergebenden Höfe öffnen sich zum öffentlichen Straßenraum und zeigen so auch ihre Funktion, die Finger verschließen sich also nicht gegenüber der Öffentlichkeit. Die Hochwasserschutzmassnahmen entlang des Haalenbachs und des vorbeiführenden Radwegs werden als fixierte Vorgabe aufgenommen. An der Süd- und Ostseite des Bauplatzes existiert eine natürliche Einbettung und Abschirmung durch einen dichten Bewuchs, dem werden hauptsächlich geschlossene, geradlinige Baukörper mit Funktionen der Abstellung und Lagerung gegenübergestellt. Der Anteil nicht versiegelter Flächen auch innerhalb des Baufelds wird durch die Anordnung der Baukörper erhöht und trägt zu Kosteneffizienz gleich wie zu ökologischer Verträglichkeit bei.
Funktionalität
Optimierte Abläufe führen zur Effizienz im täglichen Betrieb. Um- und Durchfahrbarkeit war in der Konzeption der Abläufe primäres Ziel, somit sind sowohl Tankstelle, Waschhalle und Waschplatz, Prüfstraße, die Halle W07, Streusalzsilos sowie zwei hintereinandergeschaltete Werkstatthallen jeweils mit LKW durchfahrbar. Durch das kopfseitige Aneinanderreihen der einzelnen Module, können bei der Nutzung der Werkstätte viele Wege verkürzt und im Gegensatz zu einer linearen Anordnung, auch in der Tiefe verbunden werden. Die Anordnung der Funktionen nimmt auch auf den täglichen Ablauf ein- und ausfahrender Erhaltungsfahrzeuge Rücksicht, um auch hier kurze interne Wege und effiziente Struktur zu bieten. Die zentral am Standort platzierte Verwaltung ermöglicht ebenso zentrale Steuerung und guten Überblick über die Betriebsabläufe.



